Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Atemlos  Kalt sind meine Venen. Das Blut starr in meinem Körper. Niemand ist hier entgegen, meine Position schon von Dauer.  Nasse Schritte noch mich begleiten, warte ich auf mein enddecken. Irrend will ich dich herleiten, wollte mich nie so verstecken.  Wie ich fiel in das Nasse Loch, das Gesicht vollends umschlossen. Als das Wasser in mich kroch, das Gefühl nie mehr verschlossen 	 Als Gegner meiner Selbst spülte es mich rein. So verlor ich jene Angst, und auch meinen Seelenstein.  30.02.2011