Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Das Mädchen mit der roten Kappe  Ein Mädchen soll in den Wald, doch es wird bald dunkel und sehr kalt. Sie hält ein Körbchen in der Hand, es war gefüllt mit Gaben bis zum Rand.  Gefüllt mit Kuchen und mit Wein, das sollte alles für die Großmutter sein. Sie macht sich direkt  auf den Weg, denn sie muss sich beeilen, bevor die Sonnen unter geht.  Sie läuft einen schmalen Pfad entlang, der war ihr nicht neu trotzdem war er ihr bang. Sie will die Sachen sicher an ihr Ziel bringen, vor Genügsamkeit ist sie dabei am singen.  Am Wegesrand sah sie ein Pilzlein stehen, sie konnte nicht einfach an ihm vorbei gehen. Sie hob ihn auf und währenddessen, wohin damit?   „Egal ich werde ihn essen“  Sie geht weiter vorbei an Tannen und Birken dabei fängt ein Gift in ihr an zu wirken.  Sie bleibt stehen und hält kurz inne,   der Weg wandelt zu einer Rinne. Sie geht weiter und hört ein Licht,  Gedanken laufen ihr durch den Kopf „warum sehe ich es nicht“  Plötzlich wird sie von einem Schein geblendet, sie hofft das dieses Erlebnis bald endet. Sie tastet sich vorwärts, weiter geradeaus, so trifft sie auf ein seltsames Haus. Ihr kommt es sehr bekannt vor, nur ist es viel bunter, so tritt sie durch ein großes Tor.  Im Garten davor sah sie Lollypops stehen, die waren ihr ja noch nie aufgefallen, so etwas hatte sie noch nie gesehen. Sie Pflückt sich einen und steckt ihn sich in den Mund, Sie hüpft weiter bis zur Eingangstür.  UND?  Als dies sich öffnet sieht sie jede Menge Treppen, die sich von der Decken nach links und rechts erstrecken. Es sind so viele sie kann sich nicht entscheiden, sie drängt sich zu einer und lässt sich dann treiben.  Bis sie kommt an einen Fluss, er ist aus Schokolade den sie unbedingt probieren muss. Daraufhin entdeckt sie ein Boot,  sie will mehr von dieser süßen Welt sehen,  so geht sie an Bord . Sie sieht sich um und geniest die süßen gaben,  sie will alles essen,  sie kann nicht genug davon haben.  Gummibärchen, Schokotaler verschmäht sie nicht  dadurch legt sie zu und  verdreifacht ihr Gewicht. Weiter essend, ohne Unterlass, bis sie Bewegungunfähig ist wie nach einer Maßt. Kugelrund rollt  sie von Bord an einen ihr noch unbekannten Ort.  Aufgesetzt, sieht sie sich um, nur eine weiße Leere erkennend um sich herum.   Daraufhin lässt das Gift sie wieder los,  fragend ist sie, wo bin ich bloß? Im Rundumblick befindet sie sich auf des Großmutters Schoß. Die Oma guckt sie mit großen Augen an und fragt sie dann.  Was ist denn mit dir? Warum bist du denn hier?   Ich bring dir schönen Wein und leckeren Kuchen,  guck hier wollen wir beides versuchen?  Den Kuchen ja den Wein lieber nicht.  Den trinke ich alleine denn der ist nur für mich. Dein Kopf sollte jungfräulich bleiben,  deine Gehirnzellen sollst du sparen,  diese nicht mit Gift austreiben.  So Enkelchen es ist schon spät.  Ach wie schnell die Zeit vergeht. Bestelle deinen Eltern einen lieben Gruß von mir!  Aber bitte sei vorsichtig auf dem Weg von hier.  Das Mädchen überlegt und bestätigt ihr.  Ich bin doch schon groß  und ich war doch schon öfter hier. 	 „OK, ich glaube da ran und hoffe mit unendlicher Kraft“   ...Hmm...  Doch niemand weiß bis Heute, hat sie es schafft?   01.09.2010