Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Des Rätsels Lösung  Ein König hatte zwölf schöne Töchter, sie kamen im Schlafsaal zur Ruhe. Er suchte für sie einen freien Wächter, denn sie hatten allesamt zertanzte Schuhe.  Jeden Morgen begegnete ihm ein Bild, trotz sehr fest verschlossener Tür. Diese sollte doch sein, ein sicheres Schild, als Schutz vor jeglicher Willkür.  So hatte er einen Ausruf gesandt, an jeden der das Rätsel zu lösen vermag.  Königssöhne kamen aus dem ganzen Land, zur Aufklärung bis hin in den dritten Tag.  Danach soll desjenigen Kopf rollen, als Strafe für sein stetiges vertun. Also muss er es wirklich wollen, will er nicht am Ende unehrenhaft ruhen.  Zur Belohnung bekommt er eine Tochter, nach des Königs Tod auch dessen Reich. Dann ist er ein königlicher Besitzer und sein Leben endet im Alter, glorreich.  So versiegten leider viele Leben, durch den Fall der Guillotine. Sie schafften es nicht es zu lösen, dieser Akt wurde fast zur Routine.  Bis erschien ein kriegsloser Soldat, durch die Verletzung die er trug. Nach einer Dame und dessen Rat, handelte der Soldat recht klug.  Das Verdanken des roten Weines, mit dem Schein er sei im Schlaf. Im Schutz des geschenkten Mantels, schlich er den zwölf Töchtern nach.  In den Boden wo stand ein Bett, durch lauter Gänge mit vielen Bäumen.  Sie waren aus Silber, Gold, komplett und Diamanten wovon einige träumen.  Bis zu einem See mit zwölf Schifflein, in jedem saß ein schöner Königssohn. Jeder wartete auf eines von den Fräulein, rudernd ging es ins Schloss, zum Tanz, als Lohn.  Die dritte Nacht war dann vergangen, so der Soldat dem König alles verriet. Wie zertanzte Schuhe ins Schloss gelangten, auch das keine Tochter im Bettchen verblieb.  So bekam er alles wie versprochen, eine Tochter und das Reich als Geschenk. Doch der Bann wird nun nicht mehr gebrochen, so die Prinzen weiter verwunschen sind.  23.03.2013