Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Die Letzen Minuten	  Mein Körper liegt im Bett, mein Geist im Schlaf. Ich werde von einem Kribbeln geweckt.  Die Beine taub die Arme auch, ich versuche mich zu beruhigen. Doch ich höre meine Worte nicht, meine Glieder liegen regungslos von mir gestreckt.  Panik macht sich breit sie steigt immer weiter auf. Das Wasser meiner Trauer vergieß ich ohne Ton, stumme Schreie verlassen mein Gesicht.  Die Fenster meiner Seele teilen es noch mit doch niemand ist da der sie wahrnehmen kann. Meine Augen hetzen von links nach rechts, ich versuche was zu erkennen doch dies gelingt mir nicht.  Gefangen in einem Käfig aus Fleisch und Blut ohne Aussicht auf entkommen. So Legt mein Atem den Mittelpunkt auf einen Duft. Als ich mich fast in meine Gedanken verlier wird ein Scharren laut. Es ist überall um mich herum.  In kurzer Stille dringt ein Wimmern durch zu mir, ich versuche es auszumachen. Es hört sich an wie ein Weinen um mich. Ich bin scheinbar nicht allein mit meiner Trauer nun kann ich sie teilen. Ich versuche mich mitzuteilen doch ich habe keine Kraft und bin weiterhin Stumm.  Nun fällt es mir ein dieser Duft ist der von Holz, den sollte niemand mehr wahrnehmen so war es nie gedacht. Jetzt ergibt alles für mich einen Sinn, Die Geräusche und dieser Ort hier sollte ich noch nicht sein denn ich bin noch nicht bereit.  Mit langen Schritten verlässt mich der rieselnde Klang und lässt mich gänzlich allein. Mit lösender Starre  bekomme ich frei die Gliedmaßen und mein Sein. Ich hämmere an den Deckel, ich schreie um mein Leben und Flehe drum aus ganzem Herzen das ich werde befreit.  In diese Tat leg ich rein meine ganze Kraft tu alles was steht in meiner Macht. Kraftlos leg ich mich hin und falle in einen Schlaf. Dieser wird meine letzter sein aus dem ich nie mehr erwach. So bin ich doch richtig hier und akzeptiere diesen grausigen Ort, langsam drifte ich von dieser Welt mit geschlossenen Augen ziehe ich hinfort.  24.12.2010