Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Eis wird zur Eiseskälte (P3)  Die Sonne sie hat mich geweckt, holte mich aus meinen Schlaf. Sie hat ihre Strahlen ins Zimmerlein gesteckt, mir kommt der Sinn was ich so machen darf.  Ich will raus, will sie genießen, mich erfreuen an des neuen Geblüht. Will sehen wie die Blumen sprießen, das erfreut mir sicher mein Gemüt.  Angekommen an einem stehend Meer, diesmal nicht vom Eis versteckt. Vor Freude lauf ich hin und her, fließendes Wasser ist des Sommers Nebeneffekt.  Als Zeitvertreib da möchte ich angeln, mit Stock und Leine versuch ich dies. Will mir ein Fischlein fangen, kurz drauf gab es schon einen Biss.  Ich denke es muss ein großer sein, reißend zieh ich ihn an Land. Ein Schock der fuhr mir ins Gebein, als ich hatte den Körper bei mir am Rand.  Ein Leib aufgebläht wie ein Ballon, das Gesicht war mir schon bekannt. Dieses Mal lief ich nicht von ihm davon, es war eher interessant.  Die Augen sahen mich erneut, mit immer noch demselben Blick. Ich war zwar nicht übermäßig erfreut, so gab ich ihm einen festen Tritt.  Suchend griff ich in jede Tasche, in Hoffnung das ich da was find. Fand nur eine fast volle Flasche ohne Sicherung fürs Kind.  Der Versuchung konnte ich nicht widerstehen, probierend nahm ich einen Hieb. Der Geschmack so süß wie Kirschen, danach war ein brennen was mir blieb.  Krämpfe waren ein Begleiter, an denen ich zu Boden ging. Mit Schaum vorm Mund ging es dann weiter, bis mein Herz zu stehen anfing.  Die arme Mutter ist nun allein, sie verlor mich diesen Sommer. Stets Beschützer wollte sie sein, doch sie verlor mich nun für immer  10.04.2011