Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Heimweg (Teil zwei)  In den letzten Zügen ist mein Sein mit der Akzeptanz der Situation. So erscheint es mir, die Tochter im rosa Kleidchen. Mit zwei Zöpfen, als Geflecht so standen sie ihr zur Seite. Mit braunen Augen, und wunderschön das Gesicht. Sie sah mich an und rief nach mir. Ihre Stimme und mein Namen? Dieser Klang war längst vergangen.  Vater!! Vater komm mit mir!  Ihre Stimme löste einen Stich. Einen Stich der Erinnerung der mir das Herz zerreißt. Träne um Träne lasse ich gehen. Sie fallen auf den Boden als das lebendigste in diesem Wald. So die Trauer macht es möglich, ist der Schrittgeber meines Körpers. Schreitend will ich zu der Tochter und weine weiter in die Nacht. Als Hilfelaut zur Wiederkehr für mein eigen Fleisch und Blut.   Weiter immer weiter schleppe ich mich. Will erreichen ihre Arme. Näher, immer Näher bin ich ihr nun kann ich sehen.   Die Augen so groß und ohne Sünde mit meinem Spiegelbild als Reflexion.  Als Wunsch suche ich den Horizont im Zeichen des Lebens. Doch leider erkenne ich nichts. Es sind nur schwarze Perlen ohne Licht und ohne Leben.  Ohne Warnung packt es mich, ihr kalter Blick er hält mich in einer Starre. Die Reflexion meiner selbst verblasst. Die schwarzen Sehäpfel kommen mir entgegen aus ihren Höhlen treten sie hervor. Zugleich treibt die Haut nach unten, gleich dem schmelzen einer Kerze. Das liebliche verschwindet bei dem Verlangen es zu halten. Eine Art von Traurigkeit ziert nun Ihr Antlitz.   Im Sekundenwechsel steht sie in Flammen. Im gleichen Zug ertönt Geschrei, in Erinnerung an einst. Schriller, schmerzender wird das Gekreisch. Mit den Händen auf den Ohren verschwindet sie mir aus der Sicht. Als kleines Häufchen Asche, das Überbleibsel als Rest. Dieses nimmt mir ein Hauch von Wind und lässt mich wieder mal allein. Doch eines das ist mir geblieben ein Lichtschein welches mir den Weg  erhält. Rufend ist jetzt die Ferne die mich bringt zurück ins Heim. Doch leider ist alles anders. Das Nichts ist im Dasein dort, wo ich wohne. Jetzt ist die Zeit nun so verflossen nichts ist mehr als wie ich ging.  Ist das Leben nur eine Strafe? Nun stehe ich im Verlust von allem.  20.03.2012
Heimweg (Teil zwei) In den letzten Zügen ist mein Sein mit der Akzeptanz der Situation. So erscheint es mir, die Tochter im rosa Kleidchen. Mit zwei Zöpfen, als Geflecht so standen sie ihr zur Seite. Mit braunen Augen, und wunderschön das Gesicht. Sie sah mich an und rief nach mir. Ihre Stimme und mein Namen? Dieser Klang war längst vergangen. Vater!! Vater komm mit mir! Ihre Stimme löste einen Stich. Einen Stich der Erinnerung der mir das Herz zerreißt. Träne um Träne lasse ich gehen. Sie fallen auf den Boden als das lebendigste in diesem Wald. So die Trauer macht es möglich, ist der Schrittgeber meines Körpers. Schreitend will ich zu der Tochter und weine weiter in die Nacht. Als Hilfelaut zur Wiederkehr für mein eigen Fleisch und Blut.   Weiter immer weiter schleppe ich mich. Will erreichen ihre Arme. Näher, immer Näher bin ich ihr nun kann ich sehen.  Die Augen so groß und ohne Sünde mit meinem Spiegelbild als Reflexion. Als Wunsch suche ich den Horizont im Zeichen des Lebens. Doch leider erkenne ich nichts. Es sind nur schwarze Perlen ohne Licht und ohne Leben. Ohne Warnung packt es mich, ihr kalter Blick er hält mich in einer Starre. Die Reflexion meiner selbst verblasst. Die schwarzen Sehäpfel kommen mir entgegen aus ihren Höhlen treten sie hervor. Zugleich treibt die Haut nach unten, gleich dem schmelzen einer Kerze. Das liebliche verschwindet bei dem Verlangen es zu halten. Eine Art von Traurigkeit ziert nun Ihr Antlitz. Im Sekundenwechsel steht sie in Flammen. Im gleichen Zug ertönt Geschrei, in Erinnerung an einst. Schriller, schmerzender wird das Gekreisch. Mit den Händen auf den Ohren verschwindet sie mir aus der Sicht. Als kleines Häufchen Asche, das Überbleibsel als Rest. Dieses nimmt mir ein Hauch von Wind und lässt mich wieder mal allein. Doch eines das ist mir geblieben ein Lichtschein welches mir den Weg  erhält. Rufend ist jetzt die Ferne die mich bringt zurück ins Heim. Doch leider ist alles anders. Das Nichts ist im Dasein dort, wo ich wohne. Jetzt ist die Zeit nun so verflossen nichts ist mehr als wie ich ging.  Ist das Leben nur eine Strafe? Nun stehe ich im Verlust von allem. 20.03.2012
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