Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor FAM  Sitzend bin ich in einem Raum, die Gedanken formen ihn zu meinem Traum.  Geborgenheit sind mir die Wände, frei von Sicht so wie der Hände. Im Zwang der Umarmung so halte ich mich, mit erdrückenden Gedanken    warte ich auf das Licht. Flüsternd ertönen mir zwei Stimmen, die stetig lauter in mir glimmen.  Ich werde wieder dein Vater sein, dich von deinem Verhalten stets befreien. Werde dir zeigen was es heißt Schmerzen zu fühlen, wie es ist mich zu lieben. Genau wie früher, deine Hand nehmen und sie führen. Als ich in dein Bettchen kam um dich zu berühren.  Jetzt warte ich hier auf dich, auf das wir wieder eine Familie sein können, für immer und ewig.  Ich stecke mir Nadeln in die Ohren doch kann sie noch hören. Der Wahnsinn macht sich breit wie Dampf in einem Topf, der Druck steigt weiter an, in meinem Kopf. Langsam verliere ich den Verstand, mit Blut getränkt ist unser Band.  Der Geschmack wechselt von sauer zu bitter, die andere Stimme durchzog mich wie ein Gewitter. Im Kind sein klang sie rahr, ohne Gefühl, war es die der Mutter.  Ach Sohn was war dein Sinn, warum ich nun ohne Leben bin? Mein Herz ist im Stand geblieben, ich wollt dich doch nur für immer lieben. Der flüssig Liebe war ich zwar erlegen, dieser konnte dein Vater sich leider nur ergeben.  Jetzt warte ich hier auf dich, auf das wir wieder eine Familie sein können, für immer und ewig.  Ich stecke mir Nadeln in die Augen und kann sie leider noch sehen. Im Blut meiner Wut habe ich mich befreit, denn sie mussten gehen. Der Hass ist fort den gibt es nicht mehr, an deren Stelle herrscht Angst und wütet in mir. Dies ist wohl das einzige was ich erbe, die Furcht als Tyrann bis ich sterbe.  20.07.2011