Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Gefressen werden   Der aufrechte Gang ist was mich trennte, von ihm dem Humanoid. Er hat Überlebensängste, ist so das größte Raubtier das es gibt.   Fressen und gefressen werden den Kampf verlieren wir, eingepfercht in engen Räumen, so behandelt er uns als Tier!  Sterbend ohne Namen, als Nutzvieh sind wir gut. Unser Leben hat nur einen Rahmen, gemalt mit unserem Blut.  Mit dem Verlust meiner Seele, ist erlöst mein Leid. Ohne Gefühl für das Gequäle, hat er mich befreit.  Die schreie werden nicht erhört, so bleibt er weiter stur. Schlachtet er weiter ungestört, vernichtet er sich und die Natur!  Im Glauben an das eigene Wohl, und haltend an der Existenz. Rottet er sich selber aus, so fehlt es ihm an Intelligenz!  Sind wir da um ihm zu dienen, damit er am Leben bleibt? Er hat die Macht alles zu besiegen, weshalb er zum Übertreiben neigt.  24.06.11