Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Ich steige ab  Ich steige ab zu einer Reise, hinab in eine andere Welt. Ich steige ab und alles wird leise, in einer Welt in der nichts fällt.  Ich steige ab ins Bathypelagial, die letzte Sonne zeigt mir den Weg. Sinkend wird die Helligkeit fahl, ferner, immer ferner wird der Steg.  Tauchend komme ich nach unten, in die scheinbar leere Finsternis. Das Abyssopelagial ist nun überwunden, treibend geht es weiter ohne Hindernis.  Genommen habe ich diese Reise, zum verstehen unserer Existenz. Ist es die rechte Art und Weise, als Ausbeute unserer Intelligenz?  Angekommen auf dem Grund, mehrere tausend Meter tief. Allein bin ich am Erdenschlund, der mich in die Tiefe reif.  Hier ausgesetzt kommt mir die Frag, ist dies der Grund warum wir existieren? Die Natur ist mächtiger als wir ahnen, egal wie viel wir an ihr manipulieren!  Keine Antwort, doch der Druck ist hoch, ebenso wie der des Entdeckens. So bin ich nicht zum Finden hier, sondern nur, alleinig zum Verstecken.  15.02.2013