Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Mein Traum  Ich renne durch einen endlosen Gang, wie von einem Massenmörder verfolgt hechte ich ihn entlang. Ich versuche zu entkommen, bin in Panik und fühle mich benommen.  Hinter mir, nach und nach das Licht fällt aus, irgendetwas ist mir auf der Spur ich muss hier weg ich will hier raus.  Die Finsternis  sie greift nach mir, die Todesangst packt mich wie ein Tier, sie will mich zerfleischen sie macht sich breit, gleich ist sie hier.  In der Mitte des Ganges dort finde ich Treppen, ich lauf sie runter und versuch mich zu retten.  Ich treffe auf eine heruntergekommene Tür, ich frage mich was ist wohl hinter ihr? Plötzlich spüre ich einen warmen Atem hinter mir ich bekomme Gänsehaut und stürze durch die Tür.  Ich ringe nach Luft, versuche mich einzukriegen und glaube mich in Sicherheit zu wiegen. Ich höre eine Stimme und folge ihr, ich sehe einen Dämon in einem Spiegel er spricht zu mir, “Gib mir deine Seele und ich helfe dir“  Der Spiegel füllt sich mit Blut, ich fühle mich gar nicht gut. Benommenheit übernimmt von mir die Macht, um mich herum wird es plötzlich Nacht.  Ich öffne meine Augen, mit einem süßen Geruch in der Nase kann ich es kaum glauben. mir ist schlecht ich weiß nicht wo ich bin, Leichen liegen  überall und ich bin mitten drin.  Sie sind kalt und irgendwie weich, jetzt weiß ich was das für ein süßer Geruch ist, es ist der von Totem Fleisch.  Wieder wach ich auf, diesmal von einem Schrei geweckt, es war mein eigener davon bin ich hoch gestreckt. Die Gedanken werden klar ich glaub es kaum, es war so real, zum Glück war es nur, ein Traum  26.7.2010