Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Metamorphose  In der Nacht sucht es mich heim, wenn der Mond am höchsten steht. Seine Macht die ist nicht klein, löst einen Wandel der mich durchzieht.  Krampfend fängt es an zu jucken, jeder Muskel kontrahiert. Knochen bilden neue Lücken, in denen frisches Material stagniert.  Meine Haut beginnt zu bersten, durch die Formen die entstehen. Quälende Stiche spüre ich im Herzen, die mir fast das Bewusstsein nehmen.  Betäubend ist die Pein, welche mich komplett durchzieht. Der Wunsch ist groß sie wäre klein oder das mein Leben versiegt.  Die Metamorphose ist nun beendet, mit neuen Zähnen zum zerfleischen Das Mensch sein ist so abgewendet, werde zur Jagt mir eine Beute reißen.  Doch So macht es keinen Unterschied, bin in der gleichen Art geblieben. Sind das größte Raubtier das es gibt, von Gier und Hunger an getrieben.  16.12.2011