Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Niemals Land  Aufgewacht im finsteren Raum, gebunden an die Wand. Geknebelt mit des Stoffes Saum, wächst der Wunsch nach einem Land.  Die Augenlider wurden mir getrennt, so kann ich nicht mehr flüchten. In das Land das niemand kennt, bevor sie mich hinrichten.  Ohne Haut ist die Kälte groß, das Leiden weiter ohne Sinn. Welchen Grund haben diese Schmerzen bloß, ist es Strafe dafür dass ich am Leben bin?  Niemand gibt mir einen Ton, als Antwort auf diese Frage. Mir erscheint es fast als hon, warum ich stecke in dieser Lage.  Meine Schreie spielen ein grauens Lied, welches jedem das Blut gefriert. Keine Hoffnung die es für mich gibt, dieser Seelenpunkt wohl meinen Tot markiert.  Blutend wart ich dass ich komme, in das Land welches ich suche. Dort wo wieder scheint die Sonne, welches steht in keinem Buche.  16.08.2011