Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Nimm meine Hand  Asche zu Asche und Staub zu Staub, rieselnd fällt es auf dein Haupt. Das Glauben an dein eigen Sein, den nehme ich dir und halte ihn klein.  Von Sehend bringe ich dich zu blind, am einfachsten ist es wenn du bist Kind. Dann weißt du nicht was ist dir recht, ist die Welt in der du lebst auch wirklich echt.  Laufen wirst du unter meiner Hand, bist nur eine Marionette an einem Band. Ziehend und Reißend zeig ich einen Weg, freiwillig marschierend du ihn gehst.  Alternativ zu dem was war, Führung ist nur selten rahr. Geklammert an des Wunsches Halm, für einige steht da ein Psalm.  Herzen schlagen in ein jeder Brust, wofür? nur du entscheiden musst. Dein Seelenfried bestimmst du allein, um am Ende im Ziel frei zu sein.  22.07.2011