Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Obacht auf Obdach  Abgewohnt am Straßenrand, da lag ich ohne Leben. Blutend war dort meine Hand, wollte scheinbar etwas geben.  Gesessen hab ich Tag für Tag, am gleichen Ort wo ich nun liege. War ständig wartend  auf Ertrag, durchs geben von Münzlinge.  Allein gelassen und ohne Namen, bekam ich eine Frist. Wollte pflanzen einen Samen, um zu erkennen was das Leben ist.  Doch was geschieht um es zu sehen, dafür fehlte mir der Blick. Bevor ich verstand musste ich gehen, nun komme ich nie mehr zurück.  04.09.2011