Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Regen (Teil eins)   Mit Trommeln werde ich geweckt an meinem Fensterglas, mich zieht es raus aufs nasse Feld bevor ich mir zerdrück die Nas.   Tropfen stürzen auf den Boden sie hüllen alles in einen kühlen Glanz, vor Freude bin ich außer mir dies drücke ich aus in einem Tanz.   Gezackte Strahlen aus Licht und Donner zogen über mich hinweg, Ich liebe diese Naturgewalt Da lauf lieber hin als weg.   Ein Bächlein fließt vor mir davon, da laufe ich hinterher. Ich frage mich wo es anhält sicherlich im Meer.   Mit Gummistiefel spring ich hinein, obwohl es mir verboten wurde, auf einen Bein durchkreuze ich es mit Mutters Worte im Ohr "du holst dir sicher noch den Tod"   Mein Haar ist nass die Hose feucht die trocknet nicht der Wind, das sind Dinge die sind mir egal denn ich bin nur ein Kind.   			 24.12.2010