Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Schlafwandel  Verlaufen bin ich im Dickicht, von der schwarzen Nacht umhüllt. Doch helles Licht das brauche ich nicht, denn mein Herz ist von Träumen erfüllt.  Wie in Trance taumle ich voran, das Tasten ist was mir noch bleibt. Ohne das ich mich finden kann, bin ich nur tragend, ein weißes Kleid.  Reißend holt es mich nach unten, der freie Fall ist mir ein Dorn. Habe den Rand nun überwunden, ich falle direkt über nach vorn.  Stürzend schlage ich auf den Boden, habe so  blutig mein Gesicht. Einen Blick schick ich zurück nach oben, doch erkennen kann ich nicht.  Zurück gefallen in einen Traum, liege ich am Boden dort. Einen hohen Stamm hatte dieser Baum, ohne Zutun begann er einen Mord.  21.04.2011