Hauptseite Hauptseite
Ein, zwei Texte hätte ich besser wieder löschen sollen aber nein, dies sind die Phasen die man als Schreiber durch machen muss. Denn jeder fängt mal klein an.
Du willst also mehr über mich erfahren.  Ich bin Marcel Guth und bin im Havelland geboren worden. Das Schreiben habe ich im Juni 2010 angefangen mit einem Gedicht das ich einfach nur G nannte. Es ist an dem Tag als mich meine Liebe verließ, mit der ich drei Jahre zusammen war, entstanden.  Das G ist der Anfangsbuchstabe des Namens meiner verflossenen Liebe.  Ich schrieb damals einfach nur das auf was ich empfand. Nach dem ich fertig war juckte es weiter in den Fingern und ich hatte gefallen am Schreiben gefunden. So entstand “Sommer”, “Der Glaube” und “Mein Traum. Da man ja nicht immer und ständig irgendwelche Gefühlsausbrüche erleidet fing ich an mir Themen auszudenken und brachte in drei Jahren ca. 100 Texte aufs „Papier“.  Nun schreibe ich aus Spaß und nicht nur um meine Gefühlswelt auszudrücken. Doch zwischendurch taucht etwas auf, was ein Stammleser als mein ganz persönliches Empfinden entlarven kann. Wie man unschwer erkennen kann habe ich auch einige Stufen der Poesie durchlebt und bin hoffentlich dabei besser geworden. Mir liegt es immer sehr am Herzen, dass nichts einfach nur dahin geschrieben ist und sich reimt, es soll ein Gedanke hinter jedem Text sein. Einige Texte sind auch so geschrieben das man sie erst richtig versteht wenn man sich Gedanken über einzelne Textstellen macht um zu erkennen warum die Wörter so gewählt sind wie sie sind. In fast allen meinen Texten geht es um den Tod oder unerfreuliches und düsteres, das hat den Grund dass ich mich strickt von dem “Standard” fernhalten möchte. Für mich gibt es keine heile Welt in der nur Blümchen blühen,  Bienchen summen und die Sonne scheint.  So wie in der Realität außerhalb der digitalen Welt. Ach und ich stehe total auf Horror. Inspiriert werde ich häufig durch die Musik und von speziellen Menschen die mir über den Weg laufen. Zu dem Gedicht „Wunsch nach mehr“ hat mich ein extrem tätowierter Mann inspiriert der selbst sein Gesicht nicht verschonte. Auch „Gefangen aber glücklich“, dazu hat mich eine scheinbar schwer behinderte, an den Rollstuhl gefesselte Frau gebracht die mit ihrem Sohn in die Straßenbahn zu stieg. Meine musikalischen Inspiranten waren Rammstein, Soap and Skin, Marylin Manson, Korn, System of a Down und Eminem. Diese Interpreten  hatten den Löwenanteil an Ideengebung.  Bei „Eigenheim“ kann man feststellen das Rammstein (Stein um Stein) der Auslöser war. Mein größter Wunsch ist es einmal ein Musikvideo zu produzieren. In dem Stiel von Mein Herz brennt (piano) von Rammstein. Oder ein ganzes Musikalbum. Da ich leider nicht singen kann und keine Möglichkeit habe musikalisch etwas auf die Beine zustellen wird dies wohl leider nie geschehen. Aber wer weiß was mir im Leben noch so passiert.    So das ist meine kurze Schreibgeschichte die im Alter von 28 Jahren begann. Auch wenn es immer schwerer wird, da es mehr an Ideen und Anregungen fehlt. Die Freude und Liebe zu dem was ich tue treibt mich weiter an. Selbst wenn, so nenne ich sie, schwarze Gedichte eine dunkle Seele voraussetzen. Doch jeder schwarze Text hat hinter den Zeilen ein Funkeln welches man finden muss, damit es das Leben erhellt. Als kleine Belohnung, weil Du soweit gelesen hast, verrate ich dir ein Geheimnis. Es gibt auf der Hauptseite und auf der gesamten HP “Easter Eggs”. Es sind versteckte Texte welche über den normalen Weg nie zu erreichen sind. Wo??? Du findest sie, es ist nicht schwer. Im Augenblick sind es insgesamt zwei. “Alles hat zwei Seiten, doch nur der Geist kann beide sehen!” Das Jahr 2017(heute, kleiner Nachtrag) Seit dem 01.01.2015 bin ich Selbstständiger Fotograf und forme meine Gedanken nun auch zu Bilder, mal mit und mal ohne Text unter www.fotoart.thomar.de und auch auf Facebook Foto-Art-ThoMar könnt ihr erleben was wir Erschaffen. Einen Riesen Dank an alle die mich unterstützen und unterstützt haben.