Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Winterliche Stille  Psch….  Hörst du diese Stille? Freiens  ohne Laut. Gefrorenes Wasser liegt auf dem Land. Frei von Schaden gleich der Luft. Mit wanderndem Blick schweife ich über die Landschaft. Die Sonne ist ein Begleiter mir.  Die Gedanken kreisen im  Genuss des Seins. Mit der Hand streichele ich das Glas, bin im Kontakt mit Perfektion.  Allein bin ich im Tag des Jahres. Doch da, ein Röslein bricht das Eis. Mein Atem bildet eine Wolke die es in einen Nebel hüllt.  Verschwinden soll es, weil es stört.  Angepackt am  zarten Stängel sticht es mir noch in die Haut. Als Belohnung für die Schmerzen verschwindet es aus meinem Bild. Gefolgt dem Tun von einst. Wieder Ist die Ruhe mein Begleiter in der Sicht und auch im Ton. Doch nach und nach wird sie mir lauter, die Stille, welche mir gesandt von dir. Terror gleich schreist du mich an, als letzten Teil der Lassenschaft.  Stetig wird es immer schriller, hämmernd tut es nun im Kopf. Lass mich endlich ganz allein!! Beseitigt bist du doch schon längst. Deine Schreie und Getöse, wollt es doch nie wieder hören. Wollte doch gern meine Ruhe überall in unserem Heim. Im Sein dieser Situation bedecke ich dich mit einem Stein, wo einst das kleine Pflänzchen stand. In dem Stein da fließt ein Bächlein, als Ersatz nun für die Stille. Doch als Gegenwehr, sendest du mir scheinbar  kleine Sterne. So bleiben meine Gedanken weiter Wirr und wirst weiter in mir toben.  19.03.2012