Zurück Zurück Übersicht Übersicht Vor Vor Wir  Der vielen Stimmen, im weißen Kleid. Meinen Geist erklimmend, gebracht durch Leid.  Sind sie mir monoton, im Klang der Melodie. Bin rasend ohne Emotion, durchs Haus der Therapie.   Im Wandel derer packt es mich, der Wechsel hin und her. Holen so die Mächte sich, bin verlierend trotz der Wehr.  Trachtend nach der Übermacht, wird genommen so  mein Leben. Der Wahnsinn ist die neue Fracht, austreibend sind sie Geistes Eben.  Stehend in der zweiten Reihe, komm ich nicht mehr vor. Besessen gelt ich ohne weihe, führend ist ein Imitator.  Weiter drängt es mich, nach hinten in die tiefe Nacht. Etwas nimmt mich zu sich, im Gehör nur der Imitator lacht.  Mit Schmerzen schreibe ich dies, im Zug des Stiftes auf Papier. Als letzte Tat die ich noch ließ, ist es dieses Gedicht von mir.  05.09.2011